Anleihen, Wahlen und der Elefant im Raum
Märkte im Spannungsfeld geopolitischer Risiken und steigender Zinsen
Anhaltende geopolitische Spannungen prägen das Umfeld, doch robustes Wirtschaftswachstum und solide Unternehmensgewinne stützen die Märkte trotz steigender Zinsen.
Anleiherenditen steigen in dünnen Sommermärkten
Trotz geopolitischer Spannungen zeigen sich Wirtschaft und Finanzmärkte bemerkenswert widerstandsfähig.
Geopolitisches Risiko, wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit
Die Märkte werden weiterhin von einer Vielzahl makroökonomischer, geopolitischer und geldpolitischer Entwicklungen geprägt.
Entscheidungen unter Druck
Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 steht kurz vor ihrem Abschluss. Doch die spannendsten Erkenntnisse des Turniers finden sich nicht nur auf dem Spielfeld.
Die Ökonomie des Fernwehs
Im Jahr 2026 spiegelt die Reisebranche eine sich wandelnde Wirtschaft wider: Trotz geopolitischer Spannungen und hoher Kosten bleibt die Nachfrage robust—getrieben weniger von Wachstum als von der Anpassungsfähigkeit des Sektors.
Die Energiekosten sinken, während das Wachstum anhält
Während die Gespräche zwischen den USA und dem Iran weitergehen, bleiben die Aussichten auf Frieden ungewiss. Aktuelle geopolitische Spannungen haben die Märkte deutlich weniger belastet als vielerorts befürchtet.