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Die Märkte werden weiterhin von einer Vielzahl makroökonomischer, geopolitischer und geldpolitischer Entwicklungen geprägt.
Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 steht kurz vor ihrem Abschluss. Doch die spannendsten Erkenntnisse des Turniers finden sich nicht nur auf dem Spielfeld.
Im Jahr 2026 spiegelt die Reisebranche eine sich wandelnde Wirtschaft wider: Trotz geopolitischer Spannungen und hoher Kosten bleibt die Nachfrage robust—getrieben weniger von Wachstum als von der Anpassungsfähigkeit des Sektors.
Während die Gespräche zwischen den USA und dem Iran weitergehen, bleiben die Aussichten auf Frieden ungewiss. Aktuelle geopolitische Spannungen haben die Märkte deutlich weniger belastet als vielerorts befürchtet.
Das emotional aufgeladene Referendum ‘Nein zu 10 Millionen’ in der Schweiz am 14. Juni scheint ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu sein. Wir bezweifeln, dass es wirtschaftlich ein Wendepunkt sein wird.
Es bleibt unklar, wie lange der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran anhalten wird und wann die Strasse wieder geöffnet wird. In den letzten Wochen schien jedoch keine der beiden Seiten ein grosses Interesse an einer Eskalation zu haben.